Seiten

Dienstag, 5. Mai 2015

Calla


Die Calla Schwarzwalder in Schwarz-Weiss.
Fotografiert im Studio mit 2 Blitzen, jeweils mit einer Softbox bestückt.

Fuji X-T1 mit XF 55-200

Fuji X-T1 mit XF 56

Fuji X-T1 mit XF 56

Fuji XE-1 Infrared 2


Im April, als die Bäume ihr erstes frisches grün zeigten, habe ich mit meiner XE-1 einen kleinen Rundgang zum nahe gelegenen Stadtwald gemacht.
Dabei sind ein paar Infrarot Aufnahmen entstanden. Alle mit dem XF 35mm F1.4.





Freitag, 27. Februar 2015

Smoke in Colors



Ein Räucherstäbchen, ein dunkler Hintergrund, ein Studio Blitz und meine Fuji X-T1 mit XF-56 1.2 Objektiv. Anschließend etwas Photoshop und fertig sind die bunten Bilder.







Dienstag, 24. Februar 2015

Fuji XE-1 Infrared

Erste Gehversuche mit meiner Infrarot modifizierten XE-1.



Anfang des Jahres habe ich mich dazu entschlossen, meine Zweitkamera (meine 1 Fuji) zu einer reinen Infrarot Kamera umbauen zu lassen.

Dazu wurde der Hotmirror Filter vor dem Sensor gegen einen 820 nm Infrarot Filter ausgetauscht.
Dieses hat den Vorteil, das man die Kamera ganz normal verwenden kann und so auch aus der Hand fotografieren kann. Man verliert zwar 1-2 Blenden an Licht, da der Filter ja sehr dunkel ist, aber es funktioniert doch erstaunlich gut.


Ein Manko gibt es allerdings! Die XE-1 ist gut geeignet als Infrarot Kamera, jedoch nicht alle Objektive.
So sind das XF-14 2.8, sowie das XF-35 1.4 und das XF-55-200 Zoom die einzigen Objektive aus meinem Bestand, die dafür geeignet sind.
Einen Test der Infrarot tauglichen Fuji Objektive gibt es bei Simon Weir. Der übrigens mit seinem Blogbeitrag "Chasing the Wind - Les Voiles de St Tropez"
den Ausschlag für meine Umbau Entscheidung gegeben hat.





Die Bilder wurden alle im RAW Format fotografiert und anschließend in LR entwickelt. Der Aufwand bei der Bildbearbeitung ist jedoch um einiges höher als bei normalen Farbbildern, da die Bilder ziemlich flau aus der Kamera kommen.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

US-Car Treffen mit der Fuji X-T1 und dem Prime XF56mm F1.2 R



Etwas spät, aber nicht zu spät! Eine fotografische Nachlese vom US-Car Treffen in Verl-Kaunitz vom 24.Mai 2014.


Immer wieder ein Highlight in der näheren Umgebung. Alljährlich findet in und um der Ostwestfalenhalle in Kaunitz ein US-Car Treffen statt.
Mit jeder Menge toller Autos und Motorräder, sowie allerlei Sachen im Stile der Sixties.
Das Angebot wird mit toller Livemusik abgerundet.




bitte weiter lesen

Sonntag, 21. September 2014

Meine Photokina Nachlese



Die letzten Stunden der Photokina in Köln laufen, ein passender Zeitpunkt um meine ganz persönliche Nachlese zum gestrigen Besuch auf der größten Leitmesse der Fotografie zu geben.

Ich betone noch einmal, das alles was ich hier nieder schreibe, meine ganz persönliche Meinung darstellt und durch niemanden beeinflusst wurde!


Trend:


Neue Kompaktkameras des unteren Preissegments wurden quasi nicht vorgestellt, man sieht deutlich, das dieser Marktanteil durch die stetig wachsende Smartphone Fotografie abgelöst wird.

Auch im SLR Bereich gibt es wenig neues, eigentlich überwiegend Optimierungen in Bezug auf Geschwindigkeit, bessere High ISO Tauglichkeit und Gewicht, sowie ein paar neue Objektive (Canon 7D Mk2, Nikon D750).

Nun mein Ersteindruck zu ein paar Neuerscheinungen.


Samsung NX1:


Samsung bewirbt ihr neues Topmodell, die NX1 auf einem sehr großen Stand. Die Kamera macht aber einen sehr plastiklastigen Eindruck, obwohl das Gehäuse aus Magnesium ist. Technisch verspricht sie viel, aber ich wäre keinesfalls bereit, dafür 1.500,- € auszugeben



Panasonic LX 100 bzw. Leica D-Lux:


Panasonic bringt mit der LX 100 eine interessante Kompaktkamera mit 4/3 Sensor und elektronischem Sucher, mit manuellen Einstellmöglickeiten wie Blendenring und Belichtungskorrekturrad heraus. Das erste begrabbeln der Panasonic, sowie der baugleichen Leica D-Lux viel allerdings ernüchternd aus. Der Sucher sagte mir nicht zu, und die Verarbeitung endspricht meiner Meinung nicht dem verlangten Preis von 900,-€.  Leica D-Lux noch teurer.


Canon G7 X:


Die neue Canon fand ich im Vorfeld nicht so interresant, wegen des fehlenden Suchers.
Da wurde ich aber eines besseren belehrt. Sie macht einen soliden und wertigen Eindruck, und ist sehr kompakt, so das sie gut in jede Jackentasche passt, was bei der Panasonic nicht ganz der Fall ist.
Sie hat einen Bildsensor mit 1 Zoll Größe und ein beiliegendes Fotobuch mit Bildern von der G7 X konnte durchaus überzeugen.


Fuji X100 T und X 30:


Die X100 T macht einen guten Eindruck, sowie auch schon die Vorgänger. Sie ist flotter geworden und auch der Sucher hat zugelegt (der elektronische ist besser geworden).

Die X 30 macht an sich auch einen guten Eindruck, den elektr. Sucher finde ich besser als bei der Panasonic LX 100, sie hat aber einen kleineren Sensor und der Objektivring fühlt sich etwas billig an und es fehlt etwas Griffigkeit. Ansonsten lässt sie sich gut und intuitiv bedienen, ist aber nicht so kompakt wie die Canon G7 X. Trotz des kleineren Sensors hatte Fuji am Stand ein paar großformatige Bilder hängen, die sich durchaus sehen lassen konnten.

Bei den elektr. Suchern kommt aber keiner an den, der Fuji X-T1 ran, er ist groß und klar.




Alle hier gezeigten Bilder sind mit der Fuji X-T1 und dem XF 56 1.2 entstanden.


Sonntag, 13. Juli 2014

Paris in Schwarz-Weiss mit der Fuji X-T1 und 3 Primes

Ende Mai ging es für 4 Tage nach Paris. In unserer kleinen Fotogruppe sparen wir monatlich 20,- € an, um gelegentlich davon Fototouren zu planen. So kam es dazu, das wir dieses Jahr mit unseren Lebenspartnern über das lange Christi Himmelfahrt Wochenende in die Stadt der Liebe fuhren.
Morgens erst mit dem Auto bis nach Leverkusen, dort sicher geparkt ging es dann per Regionalexpress bis zum Kölner Hauptbahnhof, von dem wir mit dem Thalys direkt zum Pariser Bahnhof "Gar du Nord"starteten.

Ich hatte lange überlegt, welche Objektive ich zu meiner X-T1 mitnehmen soll. Die Zooms 18-55 und 55-200 zusammen mit dem 14er, oder nur Festbrennweiten?
Letztendlich habe ich mich dann für die 3 Festbrennweiten 14-2.8, 35-1.4 und dem 56-1.2 entschieden. Allerdings hatte ich Angst, das mir die 85mm des 56 Objektivs am langen Ende nicht reichen würden, und so nahm ich vorsichtshalber noch das 55-200 mit.
Nach kurzer Zeit (vielleicht 2 Stunden), wurden mir alle Objektive dann doch zu schwer, so das ich mich dazu entschloss, das Zoom mit den knapp 640 Gramm im Hotel zu lassen. So sind nur 2 Bilder in den 4 Tagen mit dem 55-200 gemacht worden. Ob ihr sie wohl findet !?

Die Bilder wurden überwiegend in JPG aufgenommen. Teils in Farbe und anschließend in Lightroom 5.5 in SW konvertiert, teilweise aber auch im SW Modus mit Rotfilter aufgenommen.






Bitte weiter lesen ....